Interview Nr. 12 · mit Serena Teoh

gefragt von Sandra Jacob   When and where did you start running? I was never really into running until I came to Basel 4 years ago. Although I do not look like one, my father started me off as a swimmer from the age of 8 in an attempt to help with my childhood asthma. In high school I was actually in the band, but obviously I had no forte for music. I was in percussion and made to play instruments that require minimum musical notes, like the cymbals or wind chimes. Those instruments meant I had to stand and wait for as long as 200 over bars into the song before I get to clash the cymbals once. It was so boring and I was often sent out of practice by the conductor for fooling around. In Singapore from the age of 13 to 16, we had to go through some physical tests in school which included a 2.4km run once a year. Those were the times I probably ran, including practicing for it. Then in college and varsity I joined sportier groups and was in the swimming and aquathlon ... Mehr

Interview Nr. 11 · mit Sandra Jacob

When and where did you began running? My first memory of running a race was when I was 5 years old. It was the interschool sports and I came last in the 50 yard dash – so, at the grand old age of 5 I decided I was not a runner. However, I was always outside and played many sports, therefore also running in some way or another. I was a good sheepdog on the farm where I grew up – nothing better than running across rough fields to develop the proprioception! My main sports were golf and swimming, and I did a bit of running in fun runs and triathlons before I left Australia 30 years ago. Since then it was mainly tennis, but a tennis elbow prompted me to start running to keep fit. That was about 8 years ago.   Which were your personal highlights in running / at competitions? What I like about running is the freedom you have – you can go anywhere at any time and in any weather. In addition, in contrast to sports like tennis where there is a lot of competitive and ... Mehr

Interview Nr. 10 · mit Gerd Müller

gefragt von Lucas Suter   Wann und wo bist du zum Laufen gekommen? Ich habe mit Anfang zwanzig begonnen, relativ unregelmässig kürzere Strecken laufen zu gehen. 2003 hat mein damaliger Mitbewohner Nico vorgeschlagen,  dass sich unsere WG auf den Berlin-Marathon vorbereiten solle. Wettkämpfe war ich bis dahin nicht gelaufen. Gemeinsam haben wir diese Idee dann tatsächlich in die Tat umgesetzt, so dass ich mit 25 Jahren an meinem ersten Marathon teilgenommen habe. Die Vorbereitungszeit war natürlich viel zu kurz und rückblickend war es grober Unfug, mit so wenig Trainings- und Wettkampferfahrung schon einen Marathon zu laufen. Dementsprechend sind wir zwar im Ziel angekommen, haben dafür aber fast fünf Stunden benötigt. Danach war ich so kaputt, dass ich das Laufen erst einmal wieder eingestellt habe. Das Thema hat mich jedoch nicht losgelassen, so dass ich begonnen habe, regelmässiger zu trainieren. Nach drei Jahren habe ich mich dann wieder an einen Marathon ... Mehr

Interview Nr. 9 · mit Jason George

gefragt von James Zürcher   When and where did you began running? My first athletic passion was the bicycle and while I was in university almost 35 years ago, I started by riding long distances: I have ridden my bicycle across the USA, to Mexico, to Alaska and many other places. Those trips, sometimes for a few weeks or for a few months, led to many great memories. Slowly I became interested in racing my bicycle and this led to triathlons and running. I haven’t been running continuously for 35 years. There were periods in my life when I pursued other activities and interests and didn’t run very often. But since returning to Basel in 2011 and joining BRC, running is once again my passion.   Which were your personal highlights in running / at competitions? I ran my first marathon in 1986 in Washington DC and will never forget how unprepared I was. After that, I moved to Boulder, Colorado in the mountains (home of Olympic Marathon winner Frank Shorte... Mehr

Interview Nr. 8 · mit James Zürcher

gefragt von Anja Schöpfer   Wann und wo bist du zum Laufen gekommen? Das weiss ich nicht so genau. Zuletzt spielte ich Fussball in einem Verein. Nachdem unser zweites Kind zur Welt kam war mir der zeitliche Aufwand (zwei Trainings pro Woche und am Wochenende ein Match) einfach zu viel. Um mich trotzdem ein wenig zu Bewegen bin ich dann hin und wieder Joggen gegangen. Als mein Schwager dann zwei, drei Marathons gelaufen ist, dachte ich mir: Das wär auch noch eine Herausforderung. Das war im Dezember 2010. Noch vor Ende Jahr meldete ich mich für den Zürich Marathon am 22. April 2011 an. Mein erster Wettkampf war dann der Bremgarten-Reuss Lauf und am 1. April 2011 der Halbmarathon in Freiburg im Breisgau. Als ich diesen in ungefähr 1:28 beendete war ich überzeugt, dass ich drei Wochen später in Zürich meinen ersten Marathon unter drei Stunden laufen könnte. So geschah es dann auch und der Spass am Laufen war definitiv geweckt. :-)   Was waren deine ... Mehr

Interview Nr. 7 · mit Anja Schöpfer

gefragt von Gudrun Dyck von Gunten   1)  Wann und wo bist du zum Laufen gekommen? Ich war als Kind im Turnverein und immer sportlich unterwegs. Ich habe allerdings keinen Leichtathletik-Background wie viele andere, sondern habe lange Unihockey gespielt! Nebenbei habe ich regelmässig am Basler Stadtlauf mitgemacht. Dies war jeweils ein Highlight für mich. Die Laufbegeisterung hat mich Jahr für Jahr aufs Neue gepackt. Die Leidenschaft fürs Laufen hat sich erst mit dem BRC-Vereinstraining so richtig entwickelt.   2)  Was waren deine persönlichen Highlights beim Laufen/an Wettkämpfen? Eines meiner schönsten Erlebnisse hatte ich am Halbmarathon in Colombier im März 2017. Da bin ich ganz unerwartet PB gelaufen, das erste Mal unter 1h40. Dies war aber nicht der Höhepunkt, sondern der gemeinsame Zieleinlauf mit meiner lieben Lauffreundin Gudrun. Nach der Beendigung ihres Rennens, ist sie mir entgegen gekommen und hat mich auf den letzten 300m begleitet, ... Mehr

SYPOBA – Das perfekte Training für Läufer

Interview mit Andrea Falconnier, dipl. Sportphysiotherapeutin, dipl. Personal Trainier, Sypoba Instruktorin Professional Advanced (www.falconnier.ch).   Worum handelt es sich bei einem Sypoba?? Sypoba ist die Abkürzung für SYstem POwer in BAlance. Seit dem Jahr 2004 ist dieses Trainingsgerät auf dem Markt. Entwickelt wurde Sypoba von Robin Städler, einem grossartigen Trainier, welcher v.a. auch im Leistungssport sehr erfolgreich ist. Seine Athleten haben grosse Namen. Unter anderem trainierte er den Schwingerkönig Jörg Abderhalden, Eisprinzessin Sarah Meier und Hockey Profi Jonas Hiller. Das SYPOBA Trainingsgerät, mit der entsprechenden Methodik, trainiert Kraft, Ausdauer, Koordination, Geschicklichkeit und Beweglichkeit. Es ist sehr beliebt im Rehabilitations-, Fitness-, aber auch im Leistungsbereich. Es ist: - sowohl leistungsfördernd als auch präventiv gesundheitsorientiert - eine optimale Ergänzung zu den eigentlichen Sportarten - ei... Mehr

Interview Nr.6 · mit Gudrun Dyck von Gunten

gefragt von Dani Schwitter 1)  Wann und wo bist du zum Laufen gekommen? Sport wurde in meinem Elternhaus mit viel Ehrgeiz und Freude ausgeübt und auch gelebt. Mein Vater war professioneller Fussballspieler und später auch Trainer. Er nahm uns mit zum Training und schulte uns, in der Physis aber auch psychisch. Im Teenageralter wechselte ich dann zum Volleyball und zur Leichtathletik. Zusätzlich zum Training bin ich immer morgens vor der Schule meine 30-40 Minuten gelaufen. Hatte ich mal Auseinandersetzungen mit meiner Mutter (im Teeniealter kam das vor ), sagte sie zu mir: Gudrun, geh mal eine Runde laufen und dann reden wir wieder drüber!   2)  Was waren deine persönlichen Highlights beim Laufen/an Wettkämpfen? Es gibt viele persönliche unvergessliche Laufhighlights für mich, von denen ich mein Leben lang schwärmen werde. Aus der Leichtathletikzeit sind es vor allem die Momente, an denen man auf dem Podest stand. Ich war damals hauptsächlich über die 1500m ... Mehr

Interview Nr. 5 mit Daniel Schwitter

Und hier schon das nächste spannende Interview mit unserem "Ultra-Dani"!   1) Wann und wo bist du zum Laufen gekommen?  Meine Läuferkarriere begann aus jugendlichem Leichtsein nach einer Stammtischwette im Winter 1988. Als Wetteinsatz stand ganz viel Bier auf dem Spiel. Ich behauptete dazumal, locker einen Marathon joggen zu können. Zu dieser Zeit war ich noch kein richtiger Läufer, sondern dem Kampfsport verschrieben. Aber ich nahm die Herausforderung an und startete im April 1989 beim Zürich Marathon. Im Ziel war ich von Kopf bis Fuss einfach nur platt aber glücklich und zufrieden über meine Endzeit von 3:11:15 Stunden.  2) Was waren deine persönlichen Highlights beim Laufen/an Wettkämpfen? Ich habe schon viele spannende Abenteuer erlebt, sei es im Training oder bei Wettkämpfen und könnte bestimmt ein dickes Buch darüber schreiben.  Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im 24-Stundenlauf in Turin im Jahr 2015 war für mich ein cooles Erlebnis, ... Mehr

TRX Suspension Training

Interview mit Séverine Albini-Vogel, selbstständige Sportphysiotherapeutin und Personaltrainierin bei Personal Physio (www.personalphysio.ch) in Augst Worum handelt es sich beim TRX? Bei TRX handelt es sich um einen Suspension Trainer welcher über eine Halterung an der Decke aufgehängt oder im Türrahmen fixiert werden kann. Trainiert wird mit dem Körpereigengewicht und der Schwierigkeitsgrad kann mittels Ausrichtung (Neigungswinkel) und Länge verändert werden. Warum ist dieses Trainingsinstrument für Läufer besonders geeignet? Das TRX eignet sich für Läufer sowohl präventiv zur Vorbeugung vor muskulären Dysbalancen und Überlastungsbeschwerden als auch in der Rehabilitation nach einer Verletzung. Da mit dem eigenen Körpergewicht trainiert wird, kann der Läufer gut in seinem sportartspezifischen Kraftsystem (Ausdauer / Kraft-Ausdauer) seine Fähigkeiten verbessern und Beschwerden am Bewegungsapparat (Muskeln, Sehnen, Bänder, Knochen) vorbeugen. ... Mehr