Julian wird Gesamtsieger des ersten 10km-Laufs

Ein schneller und flacher 10km-Kurs beim ersten Basel Running Day, das reizte auch Julian Zenke, unser neues Mitglied seit dem Spätsommer dieses Jahres. Um mal zu schauen, wie schnell solche 10000 Meter momentan für ihn zu laufen sind, meldete er sich kurzerhand für die Premiere in den langen Erlen an. Da er als Helfer eh vor Ort war, fiel eine separate Anreise für ihn flach. Das Julian schnell ist, bewies er bereits bei unserem Biathlon Anfang September. Das Tempo des neuen Laufs ab dem Stadion Grendelmatte war von Beginn an sehr hoch, dafür sorgten die 5000m-Läufer, die zeitgleich starteten. Der ehemalige Steeple-Läufer liess sich aber nicht beirren und ordnete sich erst einmal irgendwo um Platz 5-6 ein. Als die 5km-Läufer nach der ersten absolvierten Runde ihren Lauf beendeten, ging es für die Teilnehmer des 10km-Laufs auf die zweite Runde. Und siehe da, Julian lag auf Rang 2, zum bis dato Führenden Marco Wildhaber wurde der Abstand bereits allmählich kürzer. Bei ... Mehr

Sandra Beck beim Marathon in Luzern Viertschnellste

Marathonlaufen kennt Sandra nur bei äusserst kalten und garstigen Bedingungen. So war es bei ihrer Premiere vor ein paar Jahren in New York, und nun in Luzern erneut. Knapp über 0 Grad und dazu noch teilweise Schneeregen. Laut ihrer Aussage ein Grund mehr zum Gasgeben, denn wer möchte da schon unnötig lange auf der Strasse unterwegs sein. Allein war sie allerdings nicht, denn sie lief mit ihrer Schwester Patrizia, ebenfalls eine der ganz schnellen Sorte. Von Weitem kann man die beiden nur sehr schwer auseinanderhalten, bei der Laufzeit über die 42.195km am Vierwaldstättersee war das nicht möglich, denn beide liefen nach 3:04:42 Stunden in einer superschnellen Zeit über die Zeitmessmatte am Verkehrshaus. Wieviel Anteil die nasskalte Witterung am schnellen Laufen schliesslich wirklich hatte, bleibt ihr Geheimnis. Im Gesamtklassement bedeutete das für Sandra den vierten Gesamtrang beim Luzern Marathon, ihre Schwester war 1 Hundertstel langsamer. Warum man bei einem ... Mehr

Tolle Ergebnisse am Lac Léman · Tamara läuft auf Rang 4

Die Wettervorhersage für das letzte grössere Laufwochenende des Jahres waren mehr als trüb, 6 Grad, Regen und dazu starker Wind, hiess es zwei Tage zuvor. Soll man da überhaupt an den Start? Eine Frage, die sich dann am Sonntag am Lac Léman zum Glück nicht mehr stellte, denn Lausanne kam in den Randbereich des Tiefdruckgebietes und pünktlich zum Marathon hörte der Regen auf. Zwar präsentierte sich der Himmel recht grau, aber immerhin kein Niederschlag mehr und sogar die Strasse trocknete allmählich ab. Tamara war die Erste, die an diesem grauen Sonntagmorgen am Start stand. Sie war auch die Einzige, die den ganzen Marathon absolvierte. Dank der Zeitumstellung hatte sie eine Stunde mehr, was bei ihrer frühen Anreise von Basel nach Lausanne ein willkommenes Geschenk war. Von Beginn an lief Tamara ihr Rennen und bei km 20 und 22 konnten wir sie dann live erleben! Sie sah noch richtig gut aus und war als 5. Frau im Gesamtklassement vorne mit dabei. Aber nun lasse ich sie ... Mehr

Sensationell: Maren wird Zweite beim München Marathon

21096 Teilnehmer waren beim 33. Generali München Marathon gemeldet, schreibt der Münchener Merkur, schaut man genau hin, waren beim eigentlichen Marathon mit 4576 keine Fünftausend am Start, aber immerhin eine recht ansehnliche Zahl. Der Münchner neigt gerne mal zur Übertreibung, dass die restlichen 16000 nur Halbmarathon und Staffel liefen, das war ja erst einmal egal, Laufen taten sie. Die 8 BRCler, die am Sonntag bei herrlichem Herbstwetter im Olympiagelände am Startbogen standen, liefen alle die volle Distanz, das war eindeutig, und sie sollten auch alle das Ziel im Olympiastadion erreichen, die Einen früher, die Anderen später, die Einen mit mehr Aua, die Anderen mit weniger, wie das halt nach über 42 Kilometern so ist. Das anspruchsvollste Ziel hatte sich Maren vorgenommen, sie wollte, sofern möglich, die 2:55 Stunden unterbieten, also eine persönliche Bestzeit laufen, der TRainer hätte gerne noch was hinzugesteckt: Gesamtpodest, wenn die Konkurrenz es ... Mehr

David gewinnt die AKB-Run-Serie

In diesem Sommer gab es eine neue und toll organisierte Laufserie in der Region Aarau: Der AKB-Run. In sieben Wochen gab es vom 15. August an jeden Mittwoch einen Lauf in einer anderen Stadt. Zwei Strecken gab es dabei zur Auswahl: Kurz und Lang, die kürzere Distanz ging über ca. 5 Kilometer, die längere Distanz über annähernd 10 Kilometer. Die einzelnen Rennen waren sehr unterschiedlich, von flachen und schnellen Kursen über Hügelläufe bis zum Trail war alles dabei. Für die Gesamtwertung der Serie wurden von den 7 Läufen die 4 Besten gewertet, ein Start beim Abschlusslauf in Olten war obligatorisch. David startete bereits beim ersten Lauf in Mutschellen und gewann diesen gleich mal als Auftakt. Das bedeutete volle Punktzahl von 100 zum Beginn auf seinem Konto. Fortan durfte er nicht mehr mit dem BRC-Shirt laufen, er musste nämlich das gelbe Leader-Trickot anziehen, welches den Führenden der Serie kennzeichnete. Sein zweiter Lauf in der AKB-Serie in Aarau lies ... Mehr

Ein Goldabend in Olten

Einen Wettkampf an Stelle der zwei qualitativen Trainings in der Woche ist eine gute Sache, bei einem Rennen geht man mehr an die Grenzen und es macht auch mehr Spass. Die AKB-Run-Serie bot hierzu sieben Wochen lang, jeden Mittwoch, die Möglichkeit dazu. Den letzten Lauf der Serie in Olten nutzten einige BRCler für ein schnelles Training. Zur Auswahl standen 5km und 9.4km, bei der längeren Distanz wurde die Runde einmal mehr gelaufen als bei der Kurzen. Beim Start im Stadion Kleinholz war es angenehm warm und nahezu windstill, perfekte Bedingungen also für einen schnellen Trainingswettkampf, hinzu kam eine herrliche Lichtstimmung durch die tiefstehende Sonne. Beide Distanzen wurden gemeinsam auf die ziemlich flache Runde gestartet, die im Stadion begann und dann auf den Gäu hinausführte, so nennt man die Landschaft ab Olten in Richtung Solothurn. Flache schnelle Asphaltwege zu Beginn am Flugplatz Gheid, dann ein paar leichte Wellen und bis zum Tierdörfli ging es sogar minim ... Mehr

Maren gewinnt überlegen den Halbmarathon am Bodensee

Samstag, 15. September um 14:24 Uhr in Kressbronn am Bodensee: Maren überquert zusammen mit ihrem Pacemaker David als Gesamtsiegerin des Halbmarathons die Ziellinie mit einem Vorsprung von gut 10 Minuten. Der Halbmarathon wird im Rahmen des Bodensee Marathons ausgetragen und führt über eine Runde, von der aus man den Bodensee eigentlich nie sieht. Die Runde ist zwar im Grossen und Ganzen flach, aber irgendwie doch nicht so ganz. Immer wieder stören kleine Hügel, Wellen und Abbiegungen den Laufrhytmus und mehr als 50% sind Naturwege, die auch nicht gerade für ein hohes Tempo perfekt sind. Kein Kilometer ist so richtig flüssig zu laufen. Trotz ihrer neuen Persönlichen Bestzeit von 1:24:51 war Maren aber ersteinmal nicht so ganz zufrieden, hier ihr Bericht: Nächster Halt des «Basel-Express»: Kressbronn ein Bericht von Maren Tritschler Vier bis sechs Wochen vor dem eigentlichen grossen Rennen (in meinem Fall der München Marathon) macht man gerne mal einen «Test-Halbmar... Mehr

Tamara holt in Sarnen Gold

Switzerland Marathon light nennt sich der Halbmarathon in Sarnen. Eine sehr gewöhnungsbedürftiger Name, Marathon ist 42.195km und light ist da gar nichts. In der Innerschweiz will man scheinbar keine halben Sachen machen und nennt die 21.1km also light, ja nun. Tamara war das ziemlich egal, sie wusste am Start, dass sie einen Halbmarathon vor sich hatte. Die Runde um den Sarnersee ist nicht ganz flach, wenn sich die Anstiege auch in Grenzen halten, aber der eine oder andere Tempobrecher erwartet die Läuferinnen und Läufer vor allem auf der zweiten Streckenhälfte, genau dann, wenn man es am wenigsten braucht. Michéle Brugnatti war ebenfalls in Sarnen dabei, er machte den letzten Lauf vor dem Jungfrau Marathon und entschloss sich kurzerhand Tamara als Tempomacher zu begleiten. Das sollte sich auszahlen, nach 1:27:03 Stunden war Tamara mit Michéle im Ziel. Das bedeutete nicht nur persönliche Bestzeit für sie, sondern auch Gold in der starken Altersklasse W20! In der ... Mehr

2 x BRC in den Top 6 in Liestal

Im Stedtli, wie die Liestaler ihr Zentrum liebevoll nennen, fand am Mittwoch die 35. Austragung des Liestaler Stadtlaufs statt. Wahrscheinlich hat irgendein Beamter der kantonalen Verwaltung, die hier zu Hause ist, die Bezeichnungen der Läufe kreeirt. Auf dem Plan steht da zum Beispiel: Altstadtstrecke 1 - 13 und TT und Aussenstrecke Kategorien 14 -23. "What the fuck is that?" würde wohl ein New Yorker hinterfragen, wir machen es anders, das Ergebnis ist wohl das Gleiche: Wer rennt wann wo? Nicht so einfach, aber irgendwann hatten wir es, nämlich, als die Läufer starteten. Obwohl auch denen es nicht so ganz klar war, mehrere erwischten wir beim falschen Abbiegen. Wir vereinfachen es mal: Altstadtstrecke 1 -13 und TT ist der Stedtlilauf, 4.6 km, er findet auf einem Zickzackkurs im eben dem Stedtli statt, und Aussenstrecke Kategorie 14-23 ist? Keine Ahnung, nennen wir es mal Aussenstrecke, sie führt auf einer Schleife kurz ins Oristal. Ein Staffellauf gab es auch noch, ... Mehr

Was für ein toller Tag in der Basler Innenstadt

Viele hatten noch den Ekiden-Marathon im vergangenen Jahr in Erinnerung, für den BRC ein unvergesslicher Tag in der eigenen Stadt. Dass es dieses Jahr wieder ein tolles Erlebnis werden würde, dass wusste noch niemand, als um 7:30 Uhr bei knapp 8 Grad der Treffpunkt in der Freien Strasse aufgebaut wurde. Das Wetter sah trotz der ersten herbstlich anmutenden Kälte toll aus: Blauer Himmel und mit der Sonne wärmte es dann ganz bald auf. Die Zeit verlief dann wie im Flug und nachdem alle 10 Teams mit ihren Startnummern, Transponder und Bändeli ausgestattet waren, ging es auch schon mit dem Aufwärmen los. Sandra Beck, Lisa Magenty, Sarah Meyer, Kathrin Tränkner und Michéle Brugnatti waren derweil schon gestartet, sie absolvierten den Original Bruggelauf über 16km und hatten damit die längste Strecke des Tages vor sich. Eine halbe Stunde später waren dann die Teams am Start. Schade, dass es nur 20km waren, für die richtige Ekiden-Distanz über 42.195km hatten sich nicht ... Mehr