Rückblick Trainingslager Mallorca

Samstag, 16.03.2019: Bericht von Anja

Endlich ist er da, der lang ersehnte Samstag. Heute geht’s auf nach Mallorca in unser BRC-Trainingslager. Juhui 🙂

TRainer hat die Reise schon zwei Tage früher angetreten und hat schon fleissig die Strecken markiert, die Autos abgeholt und Restaurants getestet. Die Fotos versprachen tolles sonniges Wetter. Ein Grund mehr, sich auf die bevorstehende Woche zu freuen.

In Malle gelandet und nach einer kleinen Stärkung am Flughafen fuhren wir mit BRC-Logos geschmückten Autos durch die schöne Landschaft in Richtung Can Picafort, wo sich unser Hotel direkt am Strand befand. Und was machen Läufer, wenn sie an einem so traumhaften Ort ankommen? Genau: Laufschuhe anziehen und eine Runde rennen gehen! Im Naturpark Son Real war das wunderschön. Die Stimmung war super,als wir dem Meer entlang und durch den Sand joggten. Heute noch nichts Anstrengendes, das folgt dann ab morgen mit dem ersten Longrun…

 

Sonntag, 17.03.2019: Bericht von Mona

Das erste Aufwachen in Can Picafort wurde begleitet von einem wunderschönen Sonnenaufgang. Guten Morgen Mallorca!

Gestärkt durch das gemeinsame Frühstück starten wir am Vormittag zum ersten langen Lauf auf der Insel. Unser Trainer Rainer hatte diesen Lauf wunderbar organisiert, so dass jeder frei entscheiden konnte, wie viele Kilometer gelaufen werden und auch wie schnell diese absolviert werden. Somit entstanden mehrere Kleingruppen, die auf dem Rundkurs Strecken von 15 – 35 km absolvierten. Die 35 km Läufer starteten direkt am Hotel in Richtung Muro. Die ersten Meter führten entlang der Küste, durch den Ort und dann hinaus ins Grüne. Wir passierten Orangen- und Zitronenbäume mit lecker aussehenden Früchten, Olivenbäume und liefen entlang der kleinen mallorquinischen Mäuerchen und Finkas.  Eine Umgebung zum Geniessen. Nach den ersten 10 km stand der erste Verpflegungsposten bereits wunderbar organisiert von Ruth für uns parat. Wir wurden mit Wasser, Orangen, Erdbeeren und salzigen Snacks versorgt. Nach dieser Stärkung wurde die Gruppe grösser und die 25 km Läufer stiegen mit ein bzw. waren bereits auf die Strecke gestartet. Der Streckenverlauf führte uns weiter durch eine wunderschöne Landschaft und immer wieder tauchten die Berge des Sierra de Tramontana auf. Ein herrlicher Blick. Die Sonne entwickelte über die Zeit immer mehr Kraft und wir freuten uns über den Wind, der etwas Abkühlung verschaffte.  Wir waren uns einig es ist ein erster gemeinsamer sommerlicher Lauf zum Geniessen. Bei Kilometer 20 warteten am zweiten Verpflegungsposten erneut Ruth und David auf uns. Die nächsten 10 Kilometer wurden dann für einige etwas schneller. Die End- bzw. Zwischenbeschleunigung wurde ernst genommen und das Tempo zog an. Auch dieser Teil der Strecke hatte vieles zu bieten mit kurzen Anstiegen und anschliessenden bergab Passagen, vorbei an Windmühlen und Höfen in Richtung Naturschutzgebiet. Da dieses aufgrund der Brutzeit der Vögel nicht durchlaufen werden durfte, hatte Rainer die Strecke am Schilf entlang ausserhalb der «verbotenen Wege» geplant. Über Naturwege ging es in Richtung Verpflegungsposten Nummer drei. Erschöpft kamen wir dort bei Kilometer 30 an. Das Tempo und die Sonne wurde für manche eine Herausforderung, die jedoch von allen gut gemeistert wurde. Die letzten 5 km hat jeder dann in seinem Tempo noch zu Ende gelaufen. Als Belohnung stand der Gang ins Meer zur Abkühlung der müden Beine an. Ein herrliches Gefühl nach einem wunderschönen, abwechslungsreichen Lauf. Gekrönt wurde der Lauf dann noch mit einem kühlen alkoholfreien Weizen oder Cola, so dass die Regeneration direkt starten konnte.

Herzlichen Dank an Rainer für die super Planung und auch Colin für die Hilfe bei der Markierung der Strecke. Es gab an keinem Punkt ein Fragezeichen, welcher Weg nun zu unserem Ziel führt. Ruth und David haben uns wunderbar versorgt über den gesamten Lauf – herzlichen Dank, ihr seid spitze!

Der Nachmittag stand dann zur freien Verfügung. Das erste Ziel bestand in der Essensaufnahme 😉 und im Anschluss wurde die Regeneration auf dem Liegestuhl und im Wellnessbereich fortgesetzt.  Ein paar Läufer wurden noch im Pool gesichtet beim Bahnen ziehen. Respekt, denn der Wind war ganz schön frisch, selbst im beheizten Wasser.

Nach so viel Erholung darf das Abendessen natürlich nicht fehlen. Dort haben wieder alle zusammengefunden und im neu ernannten «Pärchen-Hotel» wurden einige Gruppentische gebildet. Der Tagesausklang fand dann im neuen «Chill-Bereich» des Hotels statt. Rainer gab den Ausblick und die Organisation für den nächsten Tag bekannt und im Anschluss wurde der Tag mit vielen spannenden Gesprächen beendet. So kann es weiter gehen die nächsten Tage.

 

Montag, 18.03.2019: Bericht von Lukas

Der Tag nach den langen Lauf sind wir etwas gemächlicher angegangen. Das Wetter, respektive der Wind, wollte jedoch von «gemächlich» nichts wissen und blies auch die letzte mit drei Wetter Taft gestilte Frisur Sturm. Aber wie wir alle wissen haben wir Athleten was den Stil betrifft einen etwas anderen Blick: eine gute Figur macht nach unserem Massstab nicht jene oder jener mit prächtiger Haarpracht, sondern solche, mit guten Fussaufsatz hohem Fersenhub und toller Rumpfstabilität! In diesem Sinne haben wir nach dem Frühstück ein etwas windgeschütztes Plätzchen gesucht und für etwa eine Stunde an unserem Laufstil gearbeitet. Die eigentliche Laufeinheit am Nachmittag sollte ein Lauf mit integriertem Trail werden. Das leicht nasse Wetter machte den Trail etwas glitschig und somit schwieriger zu laufen. Unter dem Strich hatten wir aber Glück und es wurde immer trockener. Wir starteten in Arta. Der Kurs war so angelegt dass man es sich aussuchen konnte wie viel man laufen wollte. Diejenigen die abkürzen wollen stiegen entweder später ein, oder hörten früher auf. Das eigentliche Highlight sollte dann aber auf der zweiten Häfte sein: Ein toller Trail mit spektakulärem Küstenabschnitt! Toll! So war für jeden etwas dabei sodass wir alle auf die Eine oder andere Art in Betlem ankamen von wo wir mit unseren Bussen wieder zurück ins Hotel fuhren. Das motiviert für den folgenden Tag an dem es wieder schnell werden soll…

 

Dienstag, 19.03.2019: Bericht von Andrea

Düster war die Aussicht aufs Meer vom Frühstückstisch aus, es regnete in Strömen. Richtig besch…eidenes Wetter für ein qualitatives Training auf Mallorca. Doch unterkriegen liessen wir uns dadurch nicht, und wir fuhren guten Mutes los in Richtung Manacor und Sant Llorenç des Cardassar, um das Wetter vor Ort neu zu beurteilen. Glücklicherweise konnten wir dem Regen davonfahren und unser Training auf der ehemaligen Eisenbahnlinie in Angriff nehmen. Es hatte für jeden etwas dabei: Tempodauerlauf mit anschliessenden Intervallen oder auch ohne, Stundenlauf oder Crescendolauf. Nach dem harten aber schönen Training konnte man dann bei einem Becher Wasser die unterschiedlich Dreck-verspritzten Hosen und Beine der anderen bestaunen und Theorien aufstellen, wer welche Lauftechnik angewendet hatte.

Für diejenigen, die noch nicht genug vom Laufen hatten, stand am Nachmittag ein regenerativer Dauerlauf im Naturschutzgebiet Son Real auf dem Programm. Alle anderen trafen sich im Fitnessraum des Hotels zu Spinning, Dehnen, Kraftübungen und Blackroll-Akrobatik. Ausklingen liessen wir den Trainingstag dann wieder gemeinsam im Spa, gefolgt von einem gemütlichen Nachtessen im Hotel.

 

Mittwoch, 20.03.2019: Bericht von Marek

Der Mittwoch stand im Zeichen des Wassers. Zum einen prophezeite die Wettervorhersagen, wie schon für den Dienstag, eher bescheidenes Mischmasch-Wetter mit allem was dazu gehört. Zum anderen und vermutlich als Ausgleich für den gemeldeten Regen, prophezeite uns die Hotelleitung ein Stilllegen der Wasserleitung für den gesamten Ort von 7:00 – 17:00 – keine Idealen Bedingungen für den Trainingstag eines motivierten Läuferhaufens. Dieser sollte am Morgen aus einem welligen und 20km langen Lauf an das Cap Fermentor und am Nachmittag aus einer Yogastunde unter Anjas Leitung bestehen. Gerade letztere wäre wohl durch das bevorstehende Duschwasserdefizit zu einer geruchsintensiven Angelegenheit geworden.

Am Dienstagabend wurde unter Einbezug aller demokratisch beschlossen diesen Ablauf auch wie geplant umzusetzen. Somit trafen wir uns um 9:15 in der Hotellobby und verteilten uns auf die drei Autos der bewährten BRC-Flotte. Dank Colins engagierten Akquise hatten wir für Mittwoch einen Laufgast. Selina ist 1,75 gross, schlank und hat dunkles, langes Haar. Dies und die Tatsache, dass sie bereits einmal für einen Halbmarathon trainiert hatte qualifizierte sie für diesen Trainingslauf. Sie entschloss sich allerdings erst ab der Verpflegungsstelle einzusteigen und die letzten 11km zu absolvieren. Somit konnte Colin sich höchstens kurz vor dem Ziel von den Laufqualitäten der jungen Münchnerin überzeugen. Ob das so geplant war?

Der Start in den Uferstrassen von Port de Pollença war etwas frisch und windig aber recht angenehm. Dies wurde bei dem Anstieg zum Antonio Parietti Col jedoch durch etwas Hagel und einem Gegenwind, der auf einen Rennradfahrer wortwörtlich umwerfend wirkte, allerdings zu einer abenteuerlichen Herausforderung. Alle waren froh, als sie endlich wieder bergab rennen durften. Doch der andauernde Wind sorgte dafür, dass jeder Schritt ganz bewusst gesetzt werden musste. Lief man an einer windschützenden Felswand vorbei, war das vergleichbar mit dem Überholvorgang eines Kleinwagens, der an einem LKW vorbeizieht: Der Seitenwind führte zu heftigen Turbolenzen an dem Läuferfahrwerk.

Die imposante Kulisse des Caps half dabei, dass dieser unter allen Umständen im Gedächtnis bleibende Lauf, einen durchweg positiven Eindruck hinterlässt. Einzig das bereitgestellte und von einigen herbeigesehnte Zielbier blieb ungeöffnet. Die Touristenmassen, von denen wohl nicht einer zu Fuss ans Cap gekommen war, führten zu einer raschen Heimreise. Schliesslich musste auch noch ein zweiter BRC Tourbus hergefahren werden. Dieser, kaum war er losgefahren, konnte gleich wieder anhalten und wenden. Ein mit 15 schwitzenden Läufern befüllter Neunsitzer hatte bereits die Heimfahrt angetreten.

Am Nachmittag sorgte Anja für Entspannung. Naja, oder bessergesagt für Anspannung. Gemeinsam trafen wir uns im Fitnessraum und bekamen eine Yoga-Einführung. Ziel war es die beanspruchte Muskulatur zu dehnen und zu lockern. Dafür grüssten wir die Sonne, ein dreibeiniger Hund wurde zur Cobra und am Schluss lagen wir wie glückliche Babies auf dem Rücken, vorausgesetzt wir konnten uns halten…

Achja, die Luft während der Yogastunde liess, dank dem vom Hotel ausreichend herangekarrtem Wasser, nichts mehr von dem schweisstreibenden Vormittag erahnen.

 

Donnerstag, 21.03.2019: Bericht von Ulrike

Am Donnerstag drehten wir uns beim Intervalltraining achtsam im Kreis. 6 mal 1000m in einem Affenzahn, dazwischen durften wir wieder zu Luft kommen. Das Wetter hat mitgespielt – es war trocken. Alle Teilnehmer waren gebrieft, auf die glitschige Kurve zu achten – und dieses Jahr gab es keine Unfälle. Abwechselnd durften wir den San Real Naturpark auf weichem und duftendem Untergrund oder die wunderbare Aussicht aufs Meer geniessen. Kommentare aus dem Gruppenchat nach dem Lauf : «Wir sind im Cafe», «ich sitze auf dem Sofa», «komme später, lese noch ein bisschen» – da wird ganz klar, wir hatten alles gegeben! Als Belohnung gab es am Nachmittag einen schönen regenerativen Lauf bzw. einen ausgiebigen Besuch im tollen Spa des Hotels. Der Restaurantbesuch am Abend in Petra war ein weiteres tolles Highlight. Das hervorragende Essen (die gegrillten Paprika waren zum Reinsetzen) wurde live von Opernarien und interessanten Diskussionen begleitet. Ein rundum erfüllender Tag!

 

Freitag, 22.03.2019: Bericht von Astrid

Vor dem abschliessenden langen Lauf am Samstag stand am Freitag ein weiteres Highlight an: Der Trail-Lauf von Alcudia auf den Talaia und dann wieder zurück ans Meer bis in den Hafen von Mal Pas-Bon Aire. Damit die mittlerweile doch schon ein bisschen vorbelasteten Beine wieder etwas geschmeidiger werden gabs zuvor am Morgen noch eine Lauftechnik-Einheit inklusive Tipps und Tricks für den anstehenden Trail am Mittag. Mit endlich wieder ein bisschen Sonne ging es los nach Alcudia und nach dem obligatorischen Gruppenfoto zusammen durch die idyllische Altstadt ab ins Naturgebiet auf zunächst noch befestigten Strassen aber schon jetzt stetig Berg an bis zum Refugi del coll baix. Die einen hatten ihren 8 km Lauf hier schon geschafft und konnten noch einen kurzen Ausflug zum wunderschönen Naturstrand machen, für die Trail-Läufer ging es von hier aus erst richtig los. Teils mehr, teils weniger gut erkennbare Wege schlängeln sich den Berg nach oben und immer wieder ergeben sich wahnsinnig schöne Blicke sowohl ins Inselinnere als auch aufs Meer. Viel zu schön um den ganzen Weg am Stück nach oben zu rennen, die eine oder andere kurze (Verschnauf-)Pause war also zwingend notwendig. Schliesslich kamen wir alle oben auf dem Gipfel an, die Reste des ehemaligen Wachturms waren aber am heutigen Tag eher für den Schutz vor dem doch recht ordentlichen Wind als vor Piraten hilfreich. Mit Bedacht schafften alle unverletzt den Weg zurück ans Meer, wo wir uns einmal mehr über die Verpflegung von Ruth freuen konnten.

 

Samstag, 23.03.2019: Bericht von Sarah

Mit einigen Kilometern von den vergangenen Tagen in den Beinen ging es am Samstagmorgen auf nach Vilafranca, da starteten die 35km-Läufer. Es standen verschiedene Distanzen zur Auswahl.
Das Wetter war ganz auf unserer Seite, Sonnenschein, ein leichter Wind, nicht zu heiss. Die Strecke war dank einer sehr guten Markierung (😉) einfach zu finden.
Es war eine sehr kurzweilige Strecke: wir liefen durch Dörfer, auf Feldwegen, hoch zu einem Kloster, an der Strandpromenade entlang, usw.
Unsere gute Seele Ruth war stets zuverlässig an den Verpflegungspunkten, dies war eine grosse Hilfe!
Nachdem wir die Kilometer absolviert hatten und alle wieder zurück im Hotel waren, hat uns der Hunger nach Alcúdia geführt, ein schönes Dörfchen mit mediterranem Charm. Dort gabs nebst feinen spanischen Spezialitäten zum Abschluss noch ein feines Eis.
Abends haben wir dann noch gemütlich zusammengesessen und den letzten gemeinsamen Abend ausklingen und das Trainingslager revue passieren lassen.
Aus meiner Sicht war es eine supertoll organisierte Woche, mit vielen Highlights und tollen Menschen, ich werde nächstes Jahr definitiv wieder dabei sein!

 

Sonntag, 24.03.2019: Bericht von David

Der letzte Tag eines persönlich extrem enttäuschenden Trainingslagers geht zu Ende. Durch die Knieverletzung kam ich insgesamt gerade mal auf fünf lockere Läufe und nach einem solchen, etwas zügigeren Lauf und einem Hügel musste ich in den Folgetagen dafür teuer bezahlen. Noch nie hab ich so fokussiert und diszipliniert auf ein Ziel hingearbeitet und dabei lief es bis zu der Woche vor dem Lager exzellent, eigentlich bilderbuchmässig. Ich war in der Form des Lebens, die ganzen Abläufe befanden sich schon fast in professionellen Sphären und das von langer Hand geplante schien sich hervorragend zu entwickeln. Can Picafort mit euch hätte die Umgebung sein sollen, an dem der Diamant den  letzten Feinschliff vor der Politur erhalten hätte.. sollen.. würden.. Eines Abends, im Bett liegend, flossen auch ein paar bittere Tränen, als ich das so realisierte und wegen dem dumpfen Schmerz im Knie schlecht einschlafen konnte. Denn der Schmerz in mir drinn war grösser. Zum Glück schlief Luki neben mir da aber schon und kriegte nichts mehr mit. Danke für deine investierte, wertvolle Zeit im letzten halben Jahr. Ich bin kein impulsiver Mensch, der seine Emotionen gerne zur Schau trägt und trotzdem bin ich sehr sensibel hinter der coolen Fassade. Die Organisation war wieder einmal Top, die Gruppenchemie war hervorragend und die Bauchmuskeln sind jetzt gestählt vom vielen Lachen, besonders jeweils von den Fahrten bei Thomas im Bus. Immerhin, für 95% war es eine schöne, erfolgreiche Woche. Das ist es was zählt. Mallorca, der Ort an dem Legenden entstehen und Träume platzen.

 

An dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches Dankeschön an die super Organisation dieses tollen Trainingslagers, an alle Helferinnen und Helfer, und an die Teilnehmer. Es war eine unvergessliche Woche auf der Insel mit vielen schönen Erlebnissen. DANKE 🙂