Sturmfrei bis zum Sole Uno

Kurzbericht von Maren Tritschler

Sonntag morgen 7 Uhr: Starkregen und Sturm. Nicht gerade die besten Vorraussetzungen für unseren geplanten Sole Uno Lauf, aber nach TRainers Prognose sollte es um Punkt 8.25 Uhr aufhören und auch Luki düste schon zu uns. Kneifen war also nicht. Recht sollten die beiden haben. Zu viert starteten wir an der Schützenmatte – ohne Regen. Aber unsere Gruppe wuchs bei jeder Zwischenstation. TRainer hatte die Strecke mal wieder perfekt vorbereitet und dazu noch die Verpflegung übernommen – es gab sogar heisse Hühnerbrühe.

Prinzipiell konnte man einfach an verschiedenen Punkten einsteigen – sodass für jeden die passende Distanz dabei war. Damit uns auch nicht langweilig wurde, ging es auch über den Eglisgraben – ein netter Hügel (manche würden es auch Berg schimpfen)! Die Zeit verging wie im Flug und schon waren wir am Sole Uno. Hier hatte sich schon eine lange Warteschlange gebildet, was einige dazu bewegte direkt heimzugehen. Schade! Nach nur 15 Minuten Warten sassen wir nämlich schon alle im Whirlpool und konnten die Muskeln so richtig entspannen.

Ein wirklich schöner Tag. Herzlichen Dank vor allem an unseren lieben TRainer fürs Vorbereiten und Verpflegen!