1. SOLA Basel

Ein Bericht von Christian Kuhn

 

Am 2. Juni 2018 fand der SOLA-Lauf zum ersten Mal in der Region Basel statt. Es gab 10 Teilstrecken mit Distanzen von 4 bis 12 Kilometer zu bewältigen. Dabei waren härtere Abschnitte mit Hügel und „Bergen“ oder auch etwas leichtere in flacheren Regionen. Gemeinsam führte der Lauf durch drei Kantone und unzählige Gemeinden mit wunderschöner Aussicht.

Am Morgen machte sich Jessica als Startläuferin auf die 5.8 Kilometer lange Startstrecke aus der Grün 80 in das Kleinbasel. Dort wurde sie in der Folge durch Daniela abgelöst, welche sich für 8.2 Kilometer auf den Weg zurück in die Grün 80 machte. Dort wurde sie durch eine Trainingskollegin von Dominik, ihr Name ist Franziska, abgelöst. Sie rannte ziemlich schnell nach Arlesheim und brachte die Strecke von 4.4 Kilometer hinter sich. In Arlesheim übergab sie an Dominik, welcher die 8.8 Kilometer lange Bergstrecke auf den Gempen in eindrücklicher Zeit hinter sich brachte. Hut ab. Oben angekommen, wurde er durch Fernando abgelöst, welcher fast 10.3 Kilometer nach Liestal hinunter laufen durfte. Dies war natürlich auch sehr schnell aufgrund der Höhendifferenz und weil Fernando natürlich schnell ist. In der Folge wurde das Rennen gestoppt und später wieder im Massenstart gemeinsam gestartet (alle Teams bzw. der jeweilige Läufer).

Am Nachmittag startete präsidial mit Thomas, welcher 4.7 Kilometer von Liestal nach Bubendorf rannte. Er war unterwegs wie die Feuerwehr, was irgendwie auch den Temperaturen entsprach. Frans van Huizen, er war spontaner Ersatz für David (danke an dieser Stelle noch einmal für dein Einsatz Frans!) wartete in Bubendorf auf Thomas. Er machte das längste Teilstück über 11.8 Kilometer und etwa 240 Höhenmeter. Er war in der grössten Hitze bzw. Sonneneinstrahlung unterwegs. Als er in Liestal zurück war übernahm die quirlige Rakete aus Malaysia, unsere Serena. Sie machte das was sie wirklich gut kann. Rennen. Schnell. Sehr schnell. Sie war zügig unterwegs über 11.2 Kilometer und ihr Ziel war in Pratteln. Dort übernahm Marcel, der Freund von Daniela und er rannte über einen einzelnen Hügel (den Wartenberg) nach Muttenz ins Margelacker. Auch er war sehr schnell unterwegs. Am Ende des Nachmittags durfte dann ich (Christian) noch die letzten 6.3 Kilometer ins Ziel laufen. Für meinen Geschmack war es auch da noch viel zu Heiss an der Sonne (27 Grad, fast kein Wind und Sonne). Ich bin ja der Wintermensch (in allem!). Trotzdem brachten wir das „Ding“ ins Ziel und liefen zu 5 ins Ziel ein.

Als Fazit muss ich sagen, dass es ein sehr schöner Anlass war, der für das erste Mal doch schon ziemlich gut organisiert war. Weil bei uns alles etwas ad Hoc zusammengestellt wurde, habe ich etwas mehr organisiert und ich habe so dafür auch sicher jeden Läufer gesehen! 

Mir hat es Spass gemacht und ich persönlich würde mich freuen, wenn sich mehr BRC-Mitglieder auch für solche Teamanlässe interessieren würden. Es macht in der Staffette auch sehr viel Spass und mach erreicht gemeinsam etwas.