Its up to you, New York, New York . dt

Es gibt Sachen im Leben, die muss man gemacht haben. Für einen Läufer oder Läuferin ist es der Marathon. Wenn es denn der New York City Marathon sein soll, dann im richtigen Moment. Ich meine damit, einfach nur ‚teilnehmen’, das ist ganz einfach zu wenig. Verbunden mit einem weiteren Grund kommen wir der Sache schon näher. Genau richtig hat es Nadine Künzi eingefädelt. Denn genau an ihrem 30. Geburtstag läuft sie in New York ihren ersten Marathon, begleitet von Evelyne Müller als Pacemakerin. Yvonne Turi-Hodel besucht eine alte Freundin, Marta Secall ist mit einigen Freunden aus Madrid angereist, Fernando Nunez trifft sich hier auf halbem Weg mit seiner Familie aus Ecuador. Genau das macht doch alles absolut Sinn.

Über viele Jahre hin habe ich hier Familie, Freunde, Bekannte und geschäftliche Beziehungen und es entwickelte sich eine unbändige Liebe zu Brooklyn. Die regelmässigen Besuche versüsse ich mit Teilnahmen an Laufveranstaltungen aller Gattungen. Dabei stehen nicht zwingend die schnellen Zeiten im Vordergrund, es sind dies viel mehr die damit verbundenen Erlebnisse. Und die haben es in sich!

Der New York City Marathon gehört definitiv dazu. Der Lauf ist kein Rundkurs, vielmehr verbindet er alle fünf Boroughs (Stadtbezirke) New Yorks von Süden nach Norden. Dazu müssen erstmals alle Läufer ins Militärgelände Fort Wadsworth auf Staten Island, dem ersten Borough, gebracht werden. Wegen der einmaligen Morgenstimmung inmitten von stolzen Hochhäusern, so auch dem schönsten von allen, dem Chrysler Building, wähle ich jeweils den direkten Bustransport von der NYC Public Library. Alternativ würde die Ferry-Lösung einen berauschenden Blick zurück auf Downtown Manhattan mit Vorbeifahrt an der State of Liberty bieten. Also bereits ein erster Höhepunkt!

Nach mehreren Sicherheits-Checks steht im riesigen Camp ein langes Warten an, wegen der nahen Lage zum Atlantik leider oft bei eisigem Wind. Dieses Jahr ist es nicht ganz so garstig, trotzdem ist ‚warm halten’ angesagt, egal ob mit Ski-Anzug, Poncho, Business-Anzug, Morgenmantel oder einem aus der Mode gefallenen Trainingsanzug. Die aktuellsten Wettervorhersagen sagen ansteigende Temperaturen auf gefühlte 18-22C voraus, ab Mittag zudem feinen Regen, fast schon leicht tropische Bedingungen.

Schnell haben mich Yvonne und Fernando ausgemacht, wir sind in allerbester Stimmung und Erwartung, verständlicherweise auch leicht nervös. Wir starten zeitgleich in der ersten Wave vom blauen Block aus. In der entfernten grünen Zone bereiten sich Evelyne und Nadine, und im orangen Bereich zeitversetzt Marta auf den Start vor. Die Wellen und die Feinunterteilungen in Corrals spiegeln die erwarteten Endzeiten. Zumeist zumindest, denn ich starte mit den 3:05:00 Leuten, eine für mich völlig unrealistisch schnelle Zeit, doch die beim gleichen Veranstalter registrierten Halbmarathon-Zeiten haben jeweils diese Zuteilung zur Folge. Eine Endzeit von 3:40:00 sollte ich bei optimalem Verlauf gut erreichen können.

Unmittelbar vor uns starten die Professionals, was mit sich bringt, dass wir die Reden der Offiziellen und die Vorstellungsrunden der Favoriten aus nächster Nähe verfolgen können. Zeit sich der restlichen Überkleider zu entledigen und in die Spendeboxen zu werfen. Eine Bariton-Diva singt nun andächtig die Nationalhymne, das geht durch Mark und Bein und bewirkt bereits erstmals Hühnerhaut und feuchte Augen.

Los geht’s! Laut gibt Frank Sinatra mit ‚You always make it there, you make it anywhere – Its up to you, New York, New York …’ den Takt vor und schickt uns gleich zu Beginn die Rampe hoch und über die 3km lange Verrazano Narrow Bridge, ein richtig stolzes Überding. Links, rechts, oben schwirren die Helikopter der Sicherheitsarmada und der TV-Stationen, unten zieht ein riesiges Containerschiffe mit dumpfem Gehupe durch, die Schlepperkähne begrüssen uns mit hohen rot-weiss-blauen Wasserfontänen, und fern ab zeichnet sich im Dunst ganz schwach die Silhouette von Manhattan. Bereits fliegt Yvonne wie eine Rakete an mir vorbei, nimmt sich aber noch die Zeit meine Anfeuerungsrufe zu bedanken! Und weg ist sie, wow! Emotionen pur.

Es geht auf zwei Ebenen und auf insgesamt 9 Spuren hinüber nach Brooklyn, und dort alsbald auf der endlosen Fourth Avenue hinauf bis Downtown Brooklyn. Eine immer länger werdende Schlange von bunten Läufern aus allen Teilen der Welt. Alle haben zu abertausenden ihre Fans hergebracht, die in mehren Reihen geschichtet, ohrenbetäubend kreischen, Fahnen schwingen, auf Kartontafeln handgemalte Anfeuerungen hochhalten, abklatschen und, so scheint es mir, alle beim Namen kennen. Der helle Wahnsinn, der Weg ins Ziel ist noch lang!

Es rauscht der Läufer-Schnellzug mit der Pace von 7:14 an mir vorbei. Wow, alles austrainierte Sportler, in tollen Bekleidungen. Wobei dieses enge Union Jack-Triathlon-Trikot, wo die roten Balken genau über die wichtigen Stellen gehen, meines Erachtens nach doch etwas Mut braucht. Es ist einfach Hammer so viele Leute, Jugendliche als auch ältere Semester, in solch blendender Verfassung zu sehen.

Eine zugesicherte Teilnahme ist in Anbetracht der weltweiten riesigen Nachfrage bereits ein erster Erfolg! Nur etwa 17% der Interessierten können berücksichtigt werden. Der grösste Teil hat erfolgreich am Losverfahren teilgenommen. Andere sichern sich die Teilnahme über das Charity Programm, durch einen Internationalen Reiseveranstalter, dem Nachweis von zuvor unterbotenen Marathon-Limiten oder wie ich jeweils einem Halbmarathon, oder sie wurden direkt eingeladen. Der Anbieter New York Road Runners weiss den Anlass bestens zu vermarkten, aber auch bestens zu organisieren. Und so kommen über 50’000 Leute nicht von der halben, sondern der ganzen Welt in den Genuss eines gemeinsamen Marathons, begleitet von sagenhaft 2’Mio Zuschauern, mit Life-Übertragungen.

Mehrheitlich laufen nun alle dieselbe Pace, noch bei bester Laune und guten Mutes. Es ergeben sich sogar kurze Gespräche. So beharrte trotz Verneinung meinerseits die blonde Pamela aus Kalifornien, in Begleitung von Ken (!), ich müsse der berühmte Paul sein, denn nur der laufe so schön! Na ja, so was schlecke ich natürlich rein.

Entlang der gesamten Strecke reihen sich Musikbands aller erster Sahne auf. Die spielen die vergangenen und aktuellsten Hitparaden rauf und runter. Kaum hat man den Laufrhythmus dem Swing angepasst, folgt die Salsa, eine Bluesband, der Rapper, Technosound, abgelöst von der japanischen Taiko-Trommel-Truppe. Beschwingend ist dies allemal.

In der Lafayette Avenue schnell meine Schwester Nicole umarmen, bald darauf erkenne ich Danni, auch hier ein Hug links, ein Hug rechts. Es sollen noch etliche folgen. Im Übrigen ist es enorm zufällig den eigenen Namen im allgemeinen Gekreische und Gejohle zugerufen zu erkennen. Da verhelfen die gebastelten Anfeuerungs-Tafeln eher zu Erfolg. Ich wurde aufmerksam auf ‚Go François Go!’ oder ‚The Fastest Fasnacht’ oder ‚Brauner Mutz’. Ja, und obwohl Rosemary mich getracked hatte, haben wir uns verpasst.

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Nullkommanix geht die johlende Zuschauermenge auf null, es prägt nun eine fast ausnahmslos schwarz gekleidete Bewohnerschaft das Strassenbild, tatsächlich, wir haben bereits Williamsburg erreicht! Hier ist eine der drei grossen jüdisch-orthodoxe Gemeinschaften Brooklyns angesiedelt Sie halten unmissverständlich wenig von diesem Anlass, für sie ist ein Überqueren der Strasse infolge der dichten Läuferschar nur schwer möglich. Doch genauso schlagartig zeigt ohrenbetäubender Technosound an, dass nun die Hochburg und das Wonderland der Hipster erreicht ist, der Dreh- und Angelpunkt der jungen Kreativen. Wunderschöne Strassenzüge zeugen von der rein polnischen Vergangenheit. Solche Eigenheiten sind im Übrigen in jedem Stadtquartier auszumachen, sie spiegeln die zum Teil wechselnde Besiedlungsgeschichte durch Immigranten ab.

Greenpoint! Wie schnell doch alles geht, erst recht wenn man sich auskennt, gleich kommt das nette französische Restaurant, hier Lauras Taschenladen, dort die Avenue mit John’s Artist-Studio, hier Guy’s Werkstatt! Und bereits kündigt die Pulaski Bridge das Ende von Brooklyn an. Genau die Hälfte der 42’194 Metern sind nun absolviert und auf der anderen Seite wartet der nächste Borough: Queens!

Es ist mehr als erstaunlich, wie schnell der Bauboom vonstatten geht. Ich erkenne das Quartier kaum mehr, die Lagerhäuser und Werkhallen weichen eines nach dem andern riesigen Wohnhäuser. Ich war doch erst hier. Die ziehen innerhalb von sechs Monaten ein Hochhaus hoch. Wiederum eine ganz eigene Stimmung, einen äusserst freundlicher Empfang wird uns geboten!

Es überholt nun noch eine Gruppe mit der Pace von 7:49. Ganz toll, was hier abgeht. Es ist eben schon so, dass im vorderen Feld die allermeisten eine ganz gute Figur abgeben. Ausgefallenes bieten der Sonnenkönig und sein Gehilfe aus Peru, da nur mit Lendenschurz und Kopfschmuck. Vorsicht, Spass-Verkleidung ist bei diesem Marathon absolut nicht zugelassen, aber die beiden meinen es anscheinend wirklich ernst, Marathon ist schliesslich kein Zuckerschlecken, sondern eine Aufopferung.

Es folgt eine relativ steile und lange anhaltende Rampe, hoch und über die Queensboro Bridge. Eine wunderschöne Stahlkonstruktion, welche jeder New York-Besucher mal gesehen haben sollte. Ich empfehle hierzu eine Fahrt mit der Tramway (eine Gondel) auf Roosevelt Island mit Besichtigung des Memorials. Das wirklich Schöne an der Brücke ist, dass auf der anderen Seite Manhattan wartet, der vierte Borough. Dieser wird zweimal angesteuert. Wir kommen dem Ziel näher. Doch für mich gilt es erstmals heil durchzukommen! Letztes Jahr wurde ich vom Vorderläufer regelrecht abgeschossen, Kopf an Kopf. Und musste mit einer Hirnerschütterung abbrechen. Also Vorsicht, auf Distanz gehen!

Auf der unteren überdachten Ebene der Queensboro Bridge laufend kommt abrupt absolute Ruhe auf; keine Zuschauer, kein Gejohle, kein Verkehr. Einfach Stille. Gelaufen wird einander dicht folgend und in gleichmässiger Schrittfolge, was ein monotones schnelles und dumpfes Pochen erzeugt – … bumm – bumm – bumm .., wir sind nun mittendrin und hören den Herzschlag des New York City Marathons – Wahnsinn!

Und es folgt sogleich ein weiterer Höhepunkt. Ende der Queensboro Bridge sind auf steil abfallender Strasse zwei enge Richtungswechsel von 180 und sogleich 90 Grad zu nehmen. Unter einem ohrenbetäubenden Empfang wird in die First Avenue eingebogen. Das Gekreische von tausenden, in mehreren Reihen geschichteten und völlig aus dem Häuschen geratenen Zuschauern! Ich habe noch nie was Vergleichbares erlebt. Blitzartig weiss jeder Teilnehmende, dass sich all die Trainingsmühen mehr als gelohnt haben, ein Adrenalin-Kick sondergleichen. Ein einmaliges, phantastisches Erlebnis! Vielgereiste meinen, es gebe kein laufverrückteres Publikum als dieses hier. Überhaupt verstehen es die New Yorker jedem Läufer und jeder Läuferin das Gefühl zu geben, ein ‚Hero’ zu sein. Und sie meinen dies auch so!

Auf dem Grossbildschirm laufen gerade der Winner und sein enger Verfolger in einer Zeit von 2:10:53 durchs Ziel. Im Vergleich zu Berlin, Frankfurt oder Hamburg laufen die Professionals hier ca. 8-10 Minuten (!) und die Breitensportler eben nochmals soviel langsamer. Der New York City Marathon ist wirklich anspruchsvoll, es sind fünf höhere Brücken zu überqueren; mehr Zeit erfordern eben auch die vielen spitzen Richtungswechsel, die steilen Rampen und ein immerzu leichtes Gefälle, hoch und wieder runter.

Nun folgt die nicht endend wollende und völlig gerade ausgerichtete breite First Avenue. Ich weiss, dass dort am Horizont der letzte Borough wartet! Und dass sich unterwegs dorthin auch die Verpflegungsstelle befindet. Ich nehme die Blue Line.

Es gibt neben Olympia vermutlich keinen Sportanlass, bei welchem eine derart hohe Anzahl von Nationalitäten auszumachen ist; zu erkennen an den Fahnen schwingenden Gruppen am Strassenrand. Alle sind stolz auf ihre Heimat und feuern frenetisch an. Nur keine Bescheidenheit, auch die Schweizer tuns hier.

Nun die Willis Avenue Bridge hoch und wieder runter nach The Bronx! Wow, Freude kommt auf! Aber dann: Uiihh, ich verspüre Anzeichen eines Krampfes – gar nicht gut. Jetzt einfach locker bleiben und einen Gang zurückschalten. Schon ist der nördlichste Punkt erreicht, der Umkehrpunkt, nun über die Madison Avenue Bridge zurück nach Manhattan!

Von nun an geht es zum ersten Male in Richtung Süden, und das nicht auf irgend einer Strasse, sondern auf der Fifth Avenue, die wohl bekannteste Strasse der Welt! Man muss sich dies mal vorstellen, für diesen Anlass werden allerwichtigste Verkehrsverbindungen wie selbstverständlich abgesperrt. Das bedingt eine ungeheure Bereitschaft und Logistik. Es ist zudem ein riesiges Engagement von allen nur erdenklichen und möglichen Sicherheits- und Hilfsorganen von Nöten, sowie 12’000 Freiwilligen, alle immerzu überaus freundlich, hilfsbereit und aufgestellt. In dieser extremen Form kenne ich dies nur von New York City.

Wir befinden uns nun in Harlem, einem Quartier mit recht wechselhafter Vergangenheit. Unglaublich, wie sich dieses, ausgehend von der 125th Street, zum Positiven entwickelt hat. Nina, what a great job you did! And sorry Dominic, we missed at Corner 5thAv/135th!

Krampferscheinungen treten häufig bei Salzmangel auf. Zumindest bei mir trifft dies zu. Der stechende Schmerz blockiert einzelne oder ganze Muskelgruppen, es gilt ruhig zu stretchen. Da kann ich meine Zeitvorgabe natürlich nicht einhalten, schmunzelnd stelle ich zudem fest, dass nun definitiv kein Podestplatz mehr drin liegt. Ich bleibe aus Erfahrung recht gelassen und sehe mich veranlasst das Lauftempo weiterhin gedrosselt zu halten.

Von hinten ein leichtes Antippen. Es ist Viktor, der mit erhobenem Daumen und anerkennend freundlichem Grinsen mit äusserst lockerem Trab, zum Zick-Zack Überholen gezwungen, vorbei zieht. Ich nehme mal an, dass er, anders als Pamela, damit unser BRC-Wettkampf-Shirt bewertet hat. Er hat diese Strecke bereits mal mit einem 7. Rang in 2:11:44 geflashed.

Der Central Park liegt nun gleich nebenan, und schon befinden wir uns auf der Museumsmeile, um auf Höhe des Guggenheim-Museums auf den East Drive im Park einzubiegen. Es hat extrem viele Leute und eine Bombenstimmung!

Im wunderschönen Central Park, das Grün immer noch im sommerlichen Flor, geht es vorerst mal steil abwärts, entlang der Teiche und Hügellandschaften, gesäumt von den fanatischen Zuschauern. Auf Felsformationen sind böse Fabelwesen auszumachen – ich steuere den nächstbesten Sanitätsposten an, gerade als Fernando auftaucht, ich ermuntere ihn. Ich bettle nach Salzportionen und Wasser und gehe zum Stretchen über. Es bleibt mir nichts anderes übrig als geduldig die erlösende Wirkung abzuwarten. Da muss ich nun mal durch, die Endzeit ist eh schon lange nicht mehr relevant. In erstaunlich lockerem Traben nehme ich sodann die letzten zwei Kilometer in Angriff, hinauf zur Central Park South (59th Street) und über den Colombus Circle zurück in den Central Park. Danke Ivan für den Videomitschnitt von dort, leider habe ich deine Zurufe nicht gehört, sie sind im höllischen Anfeuerungsgetöse untergegangen.

Nun noch wenige Meter, flankiert von beidseitigen Zuschauertribünen, unter dem Zielbogen durch! Wow, was für ein einmaliger Anlass! Der riesige Hammer!

Yvonne hat ein sensationelles Rennen geliefert; mit 3:04:26 müsste sie einen vorderen Rang in ihrer Kategorie F40 erreicht haben und dürfte eine persönliche Bestzeit gelaufen sein! Fernando hatte mit Komplikationen zu kämpfen (3:46:28 – M35), Ich bin mit meinen 3:48:45 (M60) überglücklich. Evelyne und Nadine in ihrem ersten Marathon waren in 3:49:47 (M30) erfolgreich. Marta ist in grossartiger Manier mit 4:12:40 (F40) durchs Ziel gelaufen. Congratulations!

Ein ,Danke-Danke-New York-New York’ ist im Sinne von uns allen.

Selbstverständlich werden in New York adäquate Medaillen verliehen, sie sind in XXL, und sie sind XX-verdient.

François Fasnacht, Brooklyn November 2017

 

 

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Spannender und inspirierender Bericht!



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